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Heiß, heißer, Steeltownman

Am letzten Samstag, einer der heißesten Tage des Jahres, fand der Steeltownman am Pichlingersee statt. Und wir waren wieder mittendrin statt nur dabei. 😉

Schon vorab war allen klar, dass der Bewerb zu einer Hitzeschlacht werden würde. Schwimmen war natürlich ohne Neo, was gut so war, denn selbst ohne Neo wurde es im zumindest 26 Grad warmen Pichlingersee schon beim Schwimmen heiß.

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Ein wenig besser hatten es noch die Teilnehmer vom Sprinttriathlon, dieser war zeitlich früher, aber auch die kürzere Distanz machte es noch ein bisschen erträglicher. Richtig an ihre Grenzen kamen dann aber alle Athleten bei der Olympischen Distanz. Zum Abend hin wurde die Luft noch schwüler und auch die längere Distanz stellte eine größere Belastung dar. Und wenn man schon beim Schwimmen merkt wie heiß es ist, dann weiß man was beim Radfahren und Laufen noch auf einem zu kommen wird. 😉

Die Radrunde war wie immer beim Steeltownman vom Veranstalter perfekt abgesichert und für uns Athleten ist eine gesperrte Radstrecke einfach toll!

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Die abschließenden drei Laufrunden rund um den Pichlingersee gestalteten sich aufgrund der Hitze eher als ein Kampf gegen den eigenen Körper als ein genussvoller Lauf. 😉

Die Schattenplätze und der See verlockten um den Körper wieder ein bisschen herunter zu kühlen. Doch Aufgeben gibts natürlich nicht und so kämpften sich alle Runde um Runde um den See. Das Laufen war diesmal ein Lauf von einer Labestation zur nächsten, denn da kam endlich die heiß ersehnte Abkühlung in Form von Wasser. Ach war das angenehm sich möglichst viel von dem kühlen Wasser über den Kopf zu gießen. 😀

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Rund um den See tummelten sich wetterbedingt auch sehr viele Badegäste. Nicht wenige von ihnen wunderten sich sicher über die Verrückten Triathleten, nichtsdestotrotz war es toll wieviele von ihnen die Athleten unermüdlich anfeuerten und ihnen dadurch ein Lächeln ins angestrengte Gesicht zaubern konnten!

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Ein großes Lob aber auch an das Organisationsteam des Steeltownman’s. Alles war wieder einmal perfekt organisiert, von der Startnummernausgabe bis zur Siegerehrung lief alles reibungslos. Besonders toll aber die unzähligen HelferInnen. Trotz der langen Arbeitszeit und der großen Hitze feuerten sie die TeilnehmerInnen unermüdlich an! Eine unbezahlbare Motivation!

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Und zum Schluss natürlich auch noch das besondere Highlight des diesjährigen Steeltownman: die 6-fache Hawaii Siegerin Natascha Badmann, die uns nicht nur durch ihre Leistung sondern vor allem durch ihre nette und bodenständige Art begeisterte. Ein Star zum Anfassen, überhaupt nicht abgehoben, ein Mensch so wie du und ich. Eine absolute Ausnahmeathletin in sportlicher Hinsicht. Doch noch mehr beeindruckt hat uns ihre Persönlichkeit, eine so sympathische und fröhliche Frau, immer ein Lächeln im Gesicht. Von ihr kann man viel lernen. Und an alle die ihr Buch „In 9 Stunden zum Ruhm“ noch nicht gelesen haben: unbedingt nachholen – ein absolut empfehlenswertes Buch!

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About Tri Your Life

Tri Your Life
Tri Your Life ist das Herzensprojekt von Katharina Feuchtner und Christian Lehner aus Schleißheim bei Wels (Österreich). Wir sind zwei leidenschaftliche Hobbysportler und betreiben in unserer Freizeit diverse Ausdauersportarten und vor allem Triathlon. Wir teilen uns nicht nur unsere Wohnung und die Liebe zum Triathlon, sondern auch die Leidenschaft für das Schreiben und Fotografieren.

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